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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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@Profi,
Danke auch für deinen Beitrag,-
90-120min. wäre also für dich z.B. durchaus eine "normale" Richtlinie?
Sie ist so sehr bereit, sich für ihren Wunsch einzusetzen, dass ich mich eben nun frage, wo die Grenze ist-
Schließlich tue ich ihr nix gutes, wenn ich ihr (z.B.) sage, dass Sie jeden Tag 3Stunden üben sollte,-
aber im Endeffekt klar ist, dss Sie es trotzdem nie schaffen würde!
Andererseits möchte ich Sie unterstzützen, nd ihr helfen, soweit es mir möglich ist!
Sie hat bereits bei Wettbewerben mitgespielt(und 3.Plätze sind Ansporn für Sie noch mehr zu machen, damit es das nächste Mal besser wird! - obwohl um 3 Tage zu alt für die jüngere Altersgruppe, was ja in dem Alter auch einiges ausmacht)
Konzerte ect. besucht Sie von sich aus regelmäßig,-
Cds ect. werden selbstständig verglichen usw.
Geübt wird, was ich aufgebe.
Sie ist auch -meiner Meinung nach- irre musikalisch,- oder musikalisch hochbegabt(sofern man soetwas sagen kann) auch die Reaktionszeit und die Schnelligkeit des Denkens ist überdurchschnittlich.
Wenn Sie Stücke spielt, spielt Sie die auch sehr schön,- mit wunderbaren Klangfarben, Musik,-
Wenn Sie spielt, ist es jedesmal Still im Publikum...
"Nur" die Motorik...
Was andere Kinder in 30min. schaffen,- erreicht Sie mit 60min. Übezeit...
Und da frage ich mich, ob sich soetwas "rauswachsen" kann...Betonung liegt auf "kann"
oder ob man es tatsächlich antrainieren kann...
Also, um es richtig auszudrücken- es ist in etwas so:
HÖRT man sie spielen(ohne Sie zu sehen), klingt es wirklich sehr schön.
SIEHT man sie spielen denkt man sich,- Pha die ist aber ungeschickt!
Und Lalo und Bruch schafft Sie jetzt garantiert NICHT!
Und auch nicht in einem Jahr mit 11 Jahren...
Accolay wäre bei entsprechendem Training schon drinnen...
(d.h. Sie müsste es sicherlich mind. 2 Monate oder so üben...)
Stilistisch kann Sie während des Spielens schon gut unterscheiden.
Und ich bin mir aktuell etwas unsicher, ob sich das tatsächlich rauswachsen kann,-
dann würde ich ihr ja helfen, wenn ich es irgednwie schaffe, ihr2x/Woche Unterricht zu geben,- ect.
oder ob sich soetwas "nie" gibt,- und ich sie lieber ermuntern soll, sich auch für andere Berufe/Tätigkeiten/Hobbies zu interessieren...
Lg, murcksi
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Letzte Änderung: 07.01.2011 22:13 von murcksi.
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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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@ Ines
Danke dir auch,-
Wettbewerbe werden (zum Glück!) nur als Ansporn genommen, es das Nächste Mal noch besser zu machen...
Und Berufswunsch ist ganz klar:
Geigerin, am liebsten Kammermusik, oder Orchester, oder Solist.
Nichts Anderes.
Dasnke dir auch für den Graded Repetoire-Link.
Den kannte ich zwar schon (und ich finde manches unlogisch,- wie z.B. dass Dancla Six Air Varies schwerer sein sollen als Vitali Chiaconna?!?)
Deswegen würde mich ja interessieren,-
Vielleicht habe ich aber auch meine Frage falsch gestellt,-
- Welche Anhaltspunkte im Bereich Können und Training gibt es, bei Kindern welche nicht auffällig in allen Berreichen überdurchschnittlich begabt sind- um zu sagen:
Du wirst es schaffen, wenn du drann bleibst, übst ect.
oder
Vielleicht geht es doch nicht
oder auch
Das macht überhaupt keinen Sinn...?
Da mir selbst immer alles relativ leicht gefallen ist, und ich trotz wenig bis sehr wenig Üben immer alles geschafft habe 
- da war auch mit ein bissi Üben ein Sprung innerhalb eines Jahres von Vivaldi a-moll zu Vieuxtemps Nr.2 nicht aussergewöhnlich...
...erst im Laufe der Jahre als Lehrerin bin ich drauf gekommen, das das wohl doch nicht alles so selbstverständlich ist...

Und dies ist nun meine tatsächlich erste Schülerin, welche von Beginn an sagt, dass Sie Geigerin werden möchte.
Und keine Frage, sie ist eine sehr gute(!) Musikschulschülerin.
Egal,- wollte einfach mal so ein paar Vergleichswerte, oder Anhaltspunkte haben, die nicht aus meiner Ecke hier kommen...
hätte mich einfahc mal so interessiert....
Lg, murcksi
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Profi
Gold Boarder
Beiträge: 193
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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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Hallo Murcksi,
anscheinend ist dieses Mädchen doch nicht so "durchschnittlich"?
Wenn es ihr nichts ausmacht länger zu üben, warum nicht? Wahrscheinlich suchst du mit ihr schon nach effektiveren Übemethoden? Vielleicht muss sie auch konsequent Technik pauken? Und warum soll ein 10- oder 11-jähriges Kind schon Lalo etc. spielen? Es muss doch noch was bleiben für später.
Und ich wäre froh, wenn meine schüler mal 90 oder 120 Minuten üben würden, auch wenn sie schon älter sind.
Aber: Ich würde nie einem Schüler in diesem Alter uneingeschränkt sagen, dass ein Musikerberuf sicher möglich wäre. Klar wollen sie alle Prinzessin sein, aber ich habe auch eine Verantwortung für meine Schüler. Man muss ihnen auch von Risiken und Enttäuschungen berichten. Denn wenn es nicht klappt, will ich mir nicht zum Vorwurf machen lassen oder müssen, dass ich nicht auch davor gewarnt hättte.
@Ines: Du kannst deine Tochter wohl nicht so leicht als Vergleich heranziehen, sie hat nie echten Unterricht gehabt und was sie kann oder nicht beurteillst du als Laie ganz alleine. Deine Tipps sollten auch deutlich gekennzeichnet sein als Tipps einer Mutter. Es hört sich mal wieder so an, als hättest du langjährige Erfahrungen mit Schülern in Wettbewerben und so.
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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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@profi
mein persönlicher Text lautet "geigende Mama ....", wenn sich meine Beiträge "profihaft" anhören, ist es nicht Absicht  , eher so , wie ich es eben verstehe. Meine Tochter hatte ich auch nicht als Vergleich für irgendwelche Supertalente, sondern eher, wie weit ein Kind mit durchschnittlicher Übezeit etwa sein kann. Das hat gar nichts damit zu tun, wie gut sie ist, sondern soll nur zeigen was in etwa normal möglich ist, natürlich sollten auch andere Mütter, oder Lehrer vielleicht das typische Repetoire einer 10jährigen angeben, damit wäre murcksi sicher sehr geholfen.
Allerdings muss dazu gesagt werden:
Die Stücke selbst sagen nicht viel aus, denn ich habe z.B.Seitz-Konzerte, oder auch Dancla Airs zuhauf von Kindern auf you--tube gesehen, wo bestimmte Techniken (richochét,staccato ...) einfach nicht gespielt werden, also die i-Tüpfelchen der Stücke fehlen, aber die Kinder spielen schon (!) Dancla-Air, oder Seitz.
Hier in diesem Forum ist besonders eine rege Beteiligung von Müttern eher begabterer Kinder festzustellen, aber ich würde mal behaupten, der durchschnittliche Level ist vermutlich bei 10jährigen ein ganz anderer als hier z.B. von mir angegeben.
Dazu kann ich allerdings nichts sagen, da ich eben nicht Musiklehrerin bin und den Durchschnitt nicht sehe.
zu murcksi Entscheidungsnot, das Kind unterstützen - aber gleichzeitig ein schlechtes Gewissen haben, das Kind in falschen Wunschvorstellungen möglicherweise zu bestärken, würde ich einfach mal das Gespräch mit den Eltern suchen.
Außerdem würde ich nicht zu jedem Extra sagen, dass lernst du, damit du eine gute Berufsgeigerin wirst, sondern das lernst du, damit du dich verbesserst - also das Augenmerk auf das Jetzt zu legen und Träumereien des Kindes einfach ausweichend behandeln. Schließlich geht es darum schön zu geigen und ein wundervolles erfüllendes Hobby zu haben, das man sein ganzes Leben pflegen kann. 
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Letzte Änderung: 08.01.2011 18:00 von Ines.
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shoot for the moon ... even if you miss you will land among the stars (Studentenweisheit)
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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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Hallo,
Danke Euch Beiden,- und ja es würd emir helfen, wenn noch andere ihre Erfahrungen ect. mitteilen könnten/würden...
Profi schrieb:
Hallo Murcksi,
anscheinend ist dieses Mädchen doch nicht so "durchschnittlich"?
Naja,- alles zusammengezählt ist sie schon eher durchschnittlich, sie ist kein "wunderkind", es fällt ihr absolut nicht leicht, von den motootorisch und koordinativen voraussetzungen her ist Sie eher unter dem durchschnitt,- von ihrem wollen, der musikalität und ihrem fleiß und Ausdauer her ist sie deutlich über dem Durchschnitt-
Profi schrieb:
Wenn es ihr nichts ausmacht länger zu üben, warum nicht? Wahrscheinlich suchst du mit ihr schon nach effektiveren Übemethoden? Vielleicht muss sie auch konsequent Technik pauken?
Genau, da frage ich mich: wieviel Raum "darf" die reine Technik einnehmen? 1,2,3 Etüden pro Woche? ect.
Profi schrieb:
Und warum soll ein 10- oder 11-jähriges Kind schon Lalo etc. spielen?
Keine Ahnung, das frage ich mich auch!!!
Kommt hier aber nicht selten vor...
Ich glaube, das ist das "problem", wenn man in einer Stadt wohnt, an der es mind. eine Musikhochschule o.ä. gibt...
Da kommen dann kleine Kinder von überall her,- die mit 6 Jahren bei der Aufnahmeprüfung zum Teil schon Dancla Air Varies und ähnliches spielen...
Oder eben 10 Jährige mit den oben genannten Konzerten...
Das verunsichert dann doch...
Profi schrieb:
Es muss doch noch was bleiben für später.
DANKE! dass du das auch so siehst!
das alleine hat mir schon sehr geholfen...
Hier ist so die Tendenz,- je früher und schwerer, desto besser...
Die Wettbewerbsprogramme der 1.Preisgewinner sind z.B. so:
Gruppe der 9-10Jährig: Vieuxtemps, Bruch ect.
der 11-12Jährigen: Lalo, Ravel(Tzigane) ect. ...
und "natürlich" wird alles Andere daran gemessen...
Profi schrieb:
Und ich wäre froh, wenn meine schüler mal 90 oder 120 Minuten üben würden, auch wenn sie schon älter sind.
Ich auch *g*
aber die Meisten üben doch so 60min.- in der 1.-4.Klasse,- und entweder sie verlieren mit dem Übertritt in die weiterführende Schule die Begeisterung dafür, bzw. das Interesse verlagert sich, und auch die Zeit wird wneiger,- und Sie üben dann so ca. 45min. oder sie gehen in ein Musikgymnasium, fangen Feuer... und beginnen mehr zu tun...
Profi schrieb:
Aber: Ich würde nie einem Schüler in diesem Alter uneingeschränkt sagen, dass ein Musikerberuf sicher möglich wäre. Klar wollen sie alle Prinzessin sein, aber ich habe auch eine Verantwortung für meine Schüler. Man muss ihnen auch von Risiken und Enttäuschungen berichten. Denn wenn es nicht klappt, will ich mir nicht zum Vorwurf machen lassen oder müssen, dass ich nicht auch davor gewarnt hättte.
gut.
das finde ich auch.
und ich hab da bei mir selber keine Vergleichswerte, weil für mich immer klar war, dass ich bestimmt nix mit Musik machen werde *g* bin dann da aber irgednwie so hineingerutscht...
Jedenfalls:
Danke sehr einstweilen,-
Aber aus oben genanntem Grund hat es mich eben interessiert, was für Euch so die Könnensgrenze wäre in dem Alter so mit 10, 11, 12, 13, evtl. noch 14 Jahren,- damit das später überhapt möglich wäre...
Und um zum meiner zweiten hauptfrage zurückzukommen, es gibt Kinder, welche wirklich sehr schön (auch relativ schnell) spielen können,- bei denen es jedoch immer etwas ungelenkig, ungeschickt, aussieht,- egal ob das eingerade erarbeitetes Stück ist, oder leere Saiten detache ect.
verwächst sich dieses? bzw. kann man dem mit Technik ect. zu leibe rücken?
So dass es irgendwann aussieht, als ob es "mit leichtigkeit" gespielt würde?
...oder geht das gar nicht?
Liebe Grüße,
murcksi
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Letzte Änderung: 08.01.2011 22:39 von murcksi.
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Aw: durchschnittliche Schülerin- Berufswunsch Geigerin vor 1 Jahr, 4 Monaten
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murcksi schrieb:
Deswegen würde mich ja interessieren,-
Vielleicht habe ich aber auch meine Frage falsch gestellt,-
- Welche Anhaltspunkte im Bereich Können und Training gibt es, bei Kindern welche nicht auffällig in allen Berreichen überdurchschnittlich begabt sind- um zu sagen:
Du wirst es schaffen, wenn du drann bleibst, übst ect.
oder
Vielleicht geht es doch nicht
oder auch
Das macht überhaupt keinen Sinn...?
Es geht ja eigentlich um drei Eigenschaften eines Kindes:
1. Persönlichkeit/künstlerrische Ader
2. Disziplin
3. Begabung/hohe Auffassungsgabe
Sie bedingen einander, normalerweise treffen alle drei gleichzeitig in ausgeprägter Weise selten auf ein Kind zu.
Die Frage murcksis bezieht sich besonders auf 3., woran die Ausbaufähigkeit dieser bei eher "durchschnittlichen" zu erkennen ist.
Vielleicht ist es erst mal sinnvoll, hohe Leistungen anderer Kinder zu relativieren, werden sie zuhause kompetent beim Üben unterstützt und auch gefordert? Schon dies kann aus einem durchschnittlichen Kind ein relatives "Wunderkind" machen, ein anderes, dass diese Unterstützung nicht von zuhause her hat, wird sich gezwungener Maßen natürlich langsamer entwickeln.
Aber im Unterricht ist rasche Auffassunggabe, sowie die Umsetzung in technischer, musikalischer Hinsicht für die unterrichtende Person eigentlich sofort feststellbar. Dann kommt noch die Geschicklichkeit hinzu. Beides also Auffassungsgabe/Geschicklichkeit sind sagen wir mal genetisch festgelegt. Bis zu einem bestimmten Grad sind vielleicht leichte Schwächen in beiden Eigenschaften durch Erhöhung des Fleißes kompensierbar, und z.B. für eine Orchestermusikerin ausreichend (wenn denn nur nicht die Stellen heute alle von verkappten Sologeigern weggeschnappt wären), die Sologeigerin dagegen muss sich ab einem bestimmten Zeitpunkt absolut selbstständig Musikstücke erarbeiten und ihre ganz persönliche Interpretation, die auch noch marktfähig ist, kreativ schaffen, bei gleichzeitiger überdurchschnittlicher Technik.
Ein Kind mit Mangel an rascher intellektueller Umsetzung und Geschicklichkeit wird das nicht erreichen. Wobei jetzt noch nicht der Grad "künstlerischen" Fantasie berücksichtigt ist, der übrigens auch im Unterricht, oder im Umgang mit Kindern deutlich ausmachbar ist. (Es ist das was für Lehrer manchmal schwierig zu handhaben ist, wenn ein Kind eigenwillig (damit meine ich nicht störrisch - sondern eher fantasievoll) etwas so machen will, oder voll Tatendrang erstmal seine "Version" vortragen will.)
Intellektuelle Wachheit sieht man im Gespräch mit Kindern, wenn sofort Beziehungen zu anderen Techniken, Vergleiche usw. oder zunächst zu etwas völlig Abwegigem hergestellt werden.
murcksi schrieb:
Und ich bin mir aktuell etwas unsicher, ob sich das tatsächlich rauswachsen kann,-
dann würde ich ihr ja helfen, wenn ich es irgednwie schaffe, ihr2x/Woche Unterricht zu geben,- ect.
oder ob sich soetwas "nie" gibt,-
Ich glaube in so einem Fall sollte eine eventuelle weitere Unterrichtsstunde von einer 2. Lehrperson gehalten werde. Mit dieser könnte sich dann auch über den Fall ausgetauscht werden.
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