Hallo,-
Ich habe jetzt auch 2 Anfänger(Buben !) die in der 4. Klasse Volksschule sind,- die jetzt, nachdem sie gemerkt haben, dass diese bunten Noten technisch/musikalisch doch Anforderungen stellen, es gar nicht (mehr) als kindisch o.ä. wahrnehmen...
(Vielleicht beim Allerersten Blick, da habe ich aber gleich thematisiert, dass es nicht um Bilder/Farben geht, sondern um Charaktere, die durch Farben schriftlich ausgedrückt werden, und durch ihre Spiltechnik/KLangfarben am Instrument... und dann ist es selbst für die gerade 10 jährigen auch noch akzeptabel, nein nicht nur akzeptabel, sie spielen gerne von "den bunten Noten")
Vorallenm mit dem Zusatzmaterial, Tonleitern, Sonatas, Kammermusik, Orchester ect. ist es sehr reizvoll, und das Book E & F, und vorallem die Yellow Pages sind auch für Lehrer/Schüler genial, und seehr gut verwendbar, die NICHT nach Colourstrings unterrichten...
Liebe grüße,
murcksi
PS: Ich habe schon einige Zeit nach diesen Büchern unterrichtet, bevor ich einen Kurs gemacht habe,-
und muss sagen, dass ich von dem Verständnis der shcule her absolut nicht daneben gelegen bin, bzw, alles richtig verstanden habe (auch ohne Lehrerheft, habe dann erst am 1. Kurs mitbekommen, dass es soetwas gibt

)
ABER Geza Szilvay persöhnlich kennenzulernen, sein Umgang mit Menschen/Schülern, seine Art zu unterrichten, Verbindungen, WIE er den Schülern Hilfestellungen gibt ect. DAS ist alles durch NICHTS zu ersetzen

Er ist einfach ein wunderbarer, genialer Mensch und Lehrer.
Und ich denke, dass es jedem- auch dem überzeugtesten Colourstrings-Gegner sehr viel bringt/bringen kann, G. Szilvay und seine Art zu Unterrichten/seinen Umgang mit Menschen/Schülern, sein unglaubliches (pädagogisches) Wissen, persöhnlich kennenzulernen!
so.
