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Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Hi,
mittlerweile weiß ich ja, dass ich hier nicht das einzige cello bin ... Kann mir ein Cellist (möglichst) kurzfristig Weihnachtslieder für ein cello in digitalisierter Form zur Verfügung stellen oder 'ne website benennen? Kann ganz leicht sein, erste Lage und bequem. Die Schüler sollen es schnell können (und schnell weglegen können 'sorry') Ich komme momentan einfach nicht zum Transponieren ...
Dickes Dankeschön und LG.
m.
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Re:Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Hallo,
ich glaube, die Musikalienhandlungen sind voll von Heften mit Weihnachtsmusik. Auch speziell für Cello bearbeitet. Als Lehrer wirst du nicht umhinkommen, das ein oder andere Heft anzuschaffe n. Dann musst du auch nicht mehr transponieren
lg
heiner
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lg
heiner
______________________
"Aber Herr Oberlehrer!"
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Annette
klavierspielende Mama eines geigespielenden Sohnes
Platinum Boarder
Beiträge: 439
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Re:Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Hallo Chello,
ich habe eine Menge Weihnachtslieder arrangiert für Geige und Klavier und hier in der Notengalerie als PDFs hochgeladen. Erstellt habe ich sie mit Octava10, das sehr einfach zu bedienen ist. Man kann sie auch mit Octava4 öffnen, das nicht teuer ist. Wenn Du willst, kann ich sie Dir mailen, damit fällt das Transponieren wirklich leicht, sozusagen fast automatisch.
Grüße
Annette
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Re:Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Hallo Annette,
vielen Dank für die Weihnachtslieder. Sehr schönes Material.
In Kling Glöckchen ist der Strich etwas unglücklich geraten. Zwei Abstriche auf "Glöck-chen". Lass doch lieber in der Atempause vor "Laßt mich ein" den Bogen zurückholen.
Nur so als Anregung, weil mir das beim schnellen Durchblättern aufgefallen ist ...
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Annette
klavierspielende Mama eines geigespielenden Sohnes
Platinum Boarder
Beiträge: 439
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Re:Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Oh, vielen Dank für die Rückmeldung!! Kann ich gut gebrauchen!
Ja, "Kling Glöckchen" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" sind die einzigen Stücke, bei dem ich Striche eingetragen habe. Das liegt daran, daß unser Musikschulorchester das Stück auch spielt (natürlich anders arrangiert), und dort wollen die diesen Strich.
Sohnemann hat im Moment sowieso Stricharten als Thema. In "Susi und Eddi" (Bd. ") gibt es auch das Thema "doppelter Aufstrich", mit ein paar Beispielstücken. Gerade an dem hat er lange geübt. Zumindest lernt er dadurch, sich an ein Orchester anzupassen und die Kontrolle über einen Strich zu haben, je nachdem, wie es die Orchesterleiterin will. Aber vielleicht mache ich einfach alle Strichempfehlungen weg und überlasse das den Lehrern und Schülern.
Bestimmt gibt es noch das eine oder andere zu kritisieren, gerne immer her damit. Bei Gelegenheit mache ich dann eine neue Auflage.
Grüße
Annette
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Profi
Gold Boarder
Beiträge: 193
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Re:Weihnachtslieder vor 4 Jahren, 2 Monaten
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Hallo Annette,
erst mal vielen Dank für die viele Mühe. Da ich einen Schüler habe, der mit seinem Bruder zusammen spielen möchte, sind die leichten Klaviersätze wirklich willkommen.
Beim Spielen der Klavierstimme sind mir allerdings einige Fehler aufgefallen. In fast allen Choralsätzen kommen Oktavparallelen vor. Über den alten Grundsatz, Oktav - und Quintparallelen sind verboten, kann sich natürlich jeder hinwegsetzten, mich stören sie, und da Schüler bei Allem lernen, was sie spielen, sollten sie eigentlich nicht vorkommen. Durch eine Gegenbewegung im Bass sind sie auch immer leicht zu vermeiden.
Manchmal schleichen sich auch sehr seltsame Harmonien ein. Z.B. in "Ihr Hirten erwacht" gehst du von G-dur über fis-Moll nach D-Dur (T. 13/14), was nicht gut klingt. Statt fis-Moll (Dominantparallele) hört sich die Dominante (a-Dur) viel besser an. Der Rest des Liedes ist in Ordnung. das Gleiche passiert in "Vom Himmel hoch", T. 2.
Bei "Joseph, lieber Joseph" stehen für mich die ersten vier Takte komplett in der Tonika und wechselt nicht im 2. Takt in die Dominante. Der D- Dur Dreiklang weist darauf hin.
Druckfehler sind bei "O du Fröhliche" T. 9, im Bass letzte Viertel soll wohl ein e sein. Und in "Herbei, o ihr Gläubigen", T. 14, die dritte Viertel muss zurück nach D- Dur gehen.
Mit "Nun singet und seid froh" komme ich gar nicht zurecht. Es kommen seltsame Wendungen vor, z.B. Subdominante nach der Dominante (T.7). Das macht man eigentlich nicht. Die Dominante wird zur Tonika oder T-parallelen aufgeöst. Der Sprung in T.16/17 hat Oktav - und Quintparallelen - geht nicht.
"Tochter Zion" T.11: Dieser martialische Akkord auf der Eins ist theoretisch möglich: Dominante der Tonikaparallelen mit Nonenvorhalt oder so ähnlich. Aber an dieser Stelle passt er gar nicht, man erschreckt sich nur, der Text lässt diese Brutalität auch nicht zu. Vorher ist e-Moll, auf der Eins muss dann a-Moll kommen (Sp). Mein Vorschlag hier:
Bass: a - h - c - h danach ist H-Dur sehr gut.
Rechte Hand: ceg - eg - ea - he.
Hier nochmal die Parallelen:
Nr.4 T.13/14 Quintp.
Nr.5 T.6/7 Oktavp. T.14/15 Oktavp.
Nr.6 T.12/13 Oktavp.
Nr.10 T.11 Oktavp.
Nr.11 T.5 Oktavp. T.17 u. 18 Oktavp.
Nr.14 T.3 Oktavp.
Vielleicht habe ich noch eine vergessen.
Verstehe es bitte als Anregung und nicht als Kritik!
Gruß
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